Die Stifterin
Maria Nenninghoven lebte von 1827 bis 1888 als Bäuerin in Mettmann.
Da es ihr vom Schicksal nicht vergönnt war, ihren Besitz in die Hände eigener Kinder zu übergeben, stiftete sie mit ihrem Vermächtnis ihr gesamtes Hab und Gut der evangelischen Kirche, der sie Zeit ihres Lebens stark verbunden war.

Maria Nenninghovens Biografie prägt ihre Verfügung: Sie macht zur Auflage, mit dem aus ihrer Hinterlassenschaft erwirtschafteten Gewinn bedürftige Familien zu unterstützen, und dies ausschließlich in der von ihr geliebten Heimatstadt Mettmann.

Ihr Grabstein auf dem Mettmanner Friedhof ist dank ihres großzügigen Vermächtnisses nicht das einzige, das heute noch an sie erinnert.

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